Alma

ALMA haben der traditionellen Volksmusik ein modernes, lässiges Gewand übergeworfen ohne sie dabei zu verkleiden: Julia, Matteo, Marlene, Evelyn und Marie-Theres spielen Geige, Bass und Akkordeon, sie singen und jodeln, humorvoll, gefühlvoll und melancholisch. ALMAs Musik löst Emotionen aus, sie kommt direkt aus der Seele und möchte Menschen dort erreichen, wo deren eigene Wurzeln schlummern. Seit 2011 verbindet ALMA volksmusikalische Bodenständigkeit spielerisch mit komplexen Arrangements und tourt damit durch die Welt.

Weil ganz selbstverständlich Klassik und Volksmusik, Ländler und Polka, Jodler und Walzer, Bourrée und Musette Seite an Seite erklingen, weil alles, ob Freude, Glück oder Melancholie, echt ist, weil hier jeder Ton mit großem Respekt gesetzt und der Inspiration immer genügend Raum gelassen wird, sprengt ALMAs Musik Grenzen ohne mit musikalischen Traditionen zu brechen.

2013 erschien ihr Debütalbum NATIVA auf dem Label col legno, ihr zweites Album TRANSALPIN folgte im Mai 2015. Das dritte Album mit dem dadaistischen Titel OEO folgt 2017 und ist dem Esperanto der alpenländischen Musik gewidmet. Die Welthilfssprache, die der internationalen Kommunikation dient, hat im Alpenraum eine Schwesternsprache, die auf den ersten Blick nicht danach aussieht. Wie kann das sein? Ganz einfach: Die wohlklingende Sprachmelodie des Jodelns kann Botschaften weiterleiten, denen die Hochsprache nie nachkommt: Gefühlstimmungen ausdrücken, die Zeit überdauern oder einfach glücklich machen.

ERFOLGE

Konzerte - Folkbaltica (D/DK), European Broadcast Union Festival 2014 Rättvik/SE (vom Kulturradio Ö1/ORF als Vertreter Österreichs auserkoren), Wiener Festwochen Eröffnung 2016, Ö1 Kulturpicknick, Porgy & Bess, Konzerthaus Wien, Carinthischer Sommer, Jeunesse-Touren durch Ö, Zoa-Festival Ardagger, Musiksommer Bad Schallerbach, Tonspuren Asitz/Leogang, Schrammelklang Litschau, Jazzfestival Saalfelden (August 2014), Spielberg Musikfestival, Tiroler Festspiele Erl, Ludwigsburger Schlossfestspiele (DE), Swing on Snow (IT), Österreichische Musikwochen in Bulgarien, Festival de Alturas in Peru, etc ...

Medienpräsenz - "Oeo" - CD des Monats beim Bayerischen Rundfunk, Juli 2017. Zahlreiche Auftritte/Erwähnung in deutschsprachigen Medien. Unter anderem Südtirol Heute / ORF im August 2016, die Live-Übertragung des Auftrrttes im Rahmen der Wiener Festwochen-Eröffnung am 13. Mai 2016 in ORF 2 und 3Sat, "Pixner's BackStage" / Servus TV 2015, "Wirtshausmusikanten beim Hirzinger"  / Bayrischer Rundfunk.

Auszeichnungen - Deutscher Weltmusikpreis "Rudolstadt-Festival RUTH" 2017

- AUSTRIAN WORLD MUSIC AWARD 2015 - 2. Platz

- Teil der Bestenliste der Jury des Deutschen Schallplattenpreises 4/2013 in der Kategorie “Folk und Folklore”.

PRESSESTIMMEN

Flieg, Seele, flieg. Fünf Musiker aus Österreich, vier Frauen und ein Mann, lassen ihre Seelen (span.: almas) fliegen und musikalische Grenzen überwinden. Eigene Grundierungen in Jazz, Volksmusik und Klassik werden so zu Ausgangspunkten lustvollen Experimentierens. „Verwurzelt sein und Improvisieren gehört zusammen“, behaupten sie und spielen eine Musik, die alpin und transalpin ist, lyrisch und lebendig, intelligent und unterhaltend. Damit verleihen sie der mitteleuropäischen (Geigen-)Musik einen wunderbaren und frischen Strich. Musica con alma y vida, Musik mit Leib und Seele. In jeder Musiksprache absolut preiswürdig." (Jury Deutscher Weltmusikpreis "Rudolstadt-Festival RUTH" 2017)
 

Musik, die vieles in sich vereint, die Tradition respektvoll bewahrt und doch auch auf begeisternde Weise die Tore hin zum Neuen öffnet: ALMA zeigen sich auch ihrem neuen Album „Oeo“ (col legno) als eine Formation, die den Begriff Weltmusik auf fesselnde Weise neu zu definieren weiß. [...]" (Michael Ternai, mica, Juni 2017)

 

Die CD ist einfach wunderbar, von vorn bis hinten. Von hinten nach vorn. Von Möderndorf bis irgendwo. Duftende, satte, herz- und nahrhafte Erde." (Renate Burtscher über "Oeo" | Ö1)

 

„ALMA werfen der traditionellen alpinen Volksmusik ein luftig-lässiges Gewand über ohne sie zu verkleiden."
(Miriam Damev, Falter, 08.07.15)

„Nicht nur ihr mitreißend virtuoses Können sondern auch ihr intuitives Verständnis füreinander war ein Teil des gelungenen Gesamtkunstwerks. Stets einander zugewandt, einander zulächelnd und miteinander kommunizierend vermitteln die fünf Spielfreude, Leidenschaft. Liebe zur Heimat, tiefgründig geerdet aber aus den engen Traditionen befreit und zeitgemäß aufgefrischt. Das Publikum war mehr als begeistert." (Marianne Lother, Badische Neueste Nachrichten, 13.10.2015)

Die Musik war feingliedrig, farbig und virtuos. Da war ein dehydriertes Kamel im Fiebertraum, welches von K.I.T. – dem sprechenden Auto aus Knight Rider – gerettet wurde. Da waren kleine Gnome und andere Erdwesen. Und viele intime Gesänge, die dem Publikum die Sprache verschlagen haben. Nicht jedoch beim Applaus – der war zu recht ausgedehnt!" (Weingartner Musiktage, 2015)

[...] Schunkeln? Nein danke. Bei Almas breit gefächertem Kosmos an Melodien, Rhythmen und Einflüssen kommt der Gedanke gar nicht erst auf. [...] Bestes Musikalisches Kopfkino aus Wien.“ (Andreas Förster, Süddeutsche Zeitung, 09.02.2015)

"Großartig, mitreißend, hochprofessionell und pointiert! Man freut sich schon jetzt auf ein Wiedersehen!" (Live-Kritik, M. Brüggeller, T. Nussbaumer, Kronenzeitung, 03.08.2015)

„In der Gruppe Alma verwirklichen vier junge Damen und ein Herr ihre Vorstellungen, wie die österreichische Volksmusik-Tradition an die Jetztzeit und die Menschen, die in ihr leben, anzupassen wäre. Mit Violinen, Bass, Akkordeon und (meist Jodel-) Gesang sowie mit großer Leichtigkeit, Leidenschaft und Fantasie lassen sie aus den Wurzeln vielfältige Triebe und Blüten wachsen: Kreativität ist Trumpf." (für die Jury des Deutschen Schallplattenpreises: Mike Kamp)

Bei Alma werden Flächen aufgerissen, Sounds geschaffen, die elegant fliegen wie Adler in einem Naturfilm. Immer geht es um Raum, jenen Raum, den eine alte, zigfach gehörte Musik braucht, um frische Luft zu bekommen. Und es ist auch der Raum, in dem Musiker sich intensiv auf die Suche machen können nach neuer Sprache, neuer Form, die zwar auf dem starken Ru?cken der Tradition ruht, aber eben doch in der Gegenwart lebt und in die Zukunft weist. Alma beherrschen das." (Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten, 20.03.14)

ALMA. Der Nabel der zeitgenössischen Volksmusik."
(Leo Fellinger, ECHT:festival, 2016)

BESETZUNG

Julia Lacherstorfer - Geige, Gesang | OÖ
Evelyn Mair - Geige, Gesang | Südtirol
Matteo Haitzmann - Geige, Gesang | Sbg
Marie-Theres Stickler – Diatonische Harmonika, Shruti Box, Gesang | NÖ
Marlene Lacherstorfer - Kontrabass, Gesang | OÖ

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